justadreamer

März 28, 2011

Uns trennt die Zeit.

Januar 12, 2011

Filed under: Alltag,Lebendig — Julchen @ 9:28 am

Hochwasser, in oder besser gesagt um oder neben allen großen Flüssen Auch der Rhein ist gerade etwas breiter. Faszinierend, diese Wassermassen, die alles mitreißen, was ihnen in die Quere kommt, und Wiesen und Wege und Straßen verstecken und bedecken.

Wer weiß, was das Hochwasser alles verbirgt. 😉

November 30, 2010

Akronym

Verdammt, bitte, Leute, googelt Akronym. Schlagt es im Duden und im Fremdwörterbuch nach, das Wort gehört zu meinem aktiven Wortschatz. Und ich hab heute gefühlt 100 Leute befragt, und heute Abend endlich wenigstens einen gefunden, der wissend war.  Warum wissen nicht mal lausige 20 Prozent was ein Akronym ist?

!Akronym!

Mai 16, 2010

Langsamer leben

Filed under: Alles,Alltag,Lebendig — Julchen @ 6:24 pm

Man hat viel vor, zahlreiche Pläne, Aktivitäten für die freien Wochenende geplant, die meistens mit dem Wort Computer /Schreibtisch so viel gemeinsam haben Eisbären mit Mikrofasertüchern. Nämlich nichts.

Seit sechs Wochen sitze ich nun hier rum, mit einem geschienten Knie, Krücken, und der Unfähigkeit mich groß zu bewegen. Jeder Tag ist Sport, und für die Uni reichts auch, aber für sämtliche Vergnügungen bin ich zu lahm. Tja. Schade. Wer den Schaden hat, brauch für den Spott nicht zu sorgen.

Mittlerweile sind meine Krücken abgelaufen, meine Schuhe sind unregelmäßig abgelaufen, ich hab Oberarmmuskeln (jedenfalls mehr als vorher) und viel Zeit zum Nachdenken gehabt, vielleicht zu viel Zeit.

Irgendwie will ich nicht mehr so weitermachen, ich brauch einen Ausgleich, ich kann nicht einfach nur den ganzen Tag rumsitzen und lernen oder rumsitzen und nicht lernen. Ich will wieder leben. Lebendig sein. Glücklich sein.

Nur warum ist das so schwer, so ganz auch sich selbst heraus, glücklich zu sein?

März 21, 2010

Zeit zum Träumen

Man kann leben, essen, trinken, lernen, Freunde treffen, Spaß und Stress haben, und wenn man nicht aufpasst, geht die Zeit zum Träumen verloren.
Die Zeit des Tages, in denen man Gedanken und Spinnereien nachhängt, sich in selbst erschaffenen fiktiven „Was-wäre-wenn“ -Welten verliert.
In denen manchmal zauberhafte Sätze entstehen, bunte Bilder und wahre Worte den eigenen Kopf über Stift, Tastatur, Mund und Ohr verlassen. Gedankenluft.
Theoretische Fahrstunden bieten Zeit zum Täumen und lassen mich eine schon fast vergessene Tätigkeit wieder finden.
Ab jetzt wird wieder mehr geträumt, mehr geschrieben, und mehr gebloggt. Und doch:

Wird man Erwachsen wenn man die Zeit zum Träumen vergisst? Wenn Tagträume an Bedeutung verlieren?

März 18, 2010

Wir müssen nicht Fallschirmspringen…

Filed under: Alles,Alltag,Persönliches,Studium — Julchen @ 11:49 pm

um unseren Andrenalinspiegel nach oben zu pushen. Wir brauchen keine Mutproben, keine Schlägereien, kein Free-Climbing, und kein Kite-Surfing.  Kein Bungee-Jumping. Wir lernen Griechisch. Wir zittern gemeinsam den Stunden entgegen, dem erbarmungslosem Abfragen und dem gefürchteten „Ah.. Frau xxx“, und jubilieren heimlich, wenn das Unglück uns an einem Tag mal verschont.

Wir machen unser Graecum.  Eigentlich eine sehr befremdliche Idee. Aber sicher toll, wenn mans kann :) Und so werden mich diverse Zeiten, Vokabeln etc auch über das nächste halbe Jahr treu begleiten.

Und: Latein?! Lächerlich! Altgriechisch – welcome to the next level!

Februar 12, 2010

Weisheit des Winters

Filed under: Alles,Alltag,Lebendig,Philosophisches — Julchen @ 7:21 pm

Ich will lieber in Schnee ersticken als in Regen ertrinken!

Oktober 7, 2009

Vorkurs

Filed under: Alles,Alltag,Mathematik — Julchen @ 6:13 pm

3 Wochen Mathe zum Aufwachen. Und zum Abschluss ’ne Klausur, die schon zählen kann. Na dann, alles in Butter. Studium kann kommen :)

November 25, 2008

Unbelehrbar.

Filed under: Alles,Alltag,Gesellschaftskritisches — Julchen @ 6:16 pm

Wenn man Kinderkartenkindern vor dem Einsteigen in den Zug ermahnen muss – „Erst aussteigen lassen!“ – ist das absolut okay. Wenn man das jeden Morgen den abgehetzten Buisnesstypen im grauem Anzug erzählen muss, ist das bitter. Glaubt ihr ernsthaft, der Zug fährt schneller, wenn ihr uns nicht aussteigen lasst, die Türen verstopft und euch lächerlich macht? Oder wollt ihr nur gegen gesellschaftliche Konventionen rebellieren? In diesem Sinne vielleicht doch besser ?!?:

„Erst einsteigen lassen“

Oktober 26, 2008

Busfahrer!

Filed under: Alles,Alltag,Lebendig — Julchen @ 10:33 pm

Hm. Die 791-Busfahrer sind im Großen und Ganzen echt prima. Diese Busfahrer lassen sich in folgende Gruppen unterteilen:

  • Der Anfänger. Neu im Job. Bemüht sich alle Vorschriften einzuhalten und immer pünktlich zu sein. Vergisst dabei freundlich zu sein. Fährt wie verrückt, um den Zeitplan einzuhalten, schafft es aber trotzdem nicht.
  • Der Lockere. Immer freundlich, gut drauf, nimmt das Ticket-Vorzeigen beim Einsteigen nicht ganz so genau. Wartet meißtens auf Leute, die hinter dem Bus herrenen, und lässt notfalls auch außerhalb der Haltestellen zu steigen. Hat oft Verspätung, der Zug wartet aber leider nicht.
  • Der Eifrige. Wehe, dem der sein Ticket nicht jeden Morgen rauskramt. Wehe der Ampel, die rot wird, sobald der Bus kommt, wehe dem, der nicht pünktlich an der Bushaltestelle steht. Zeichnet sich durch seinen rasanten, aber durchaus souveränen Fahrstil aus.
  • Der Gechillte. Geht in seiner Pause gerne zum Bäcker; lässt die Leute dann auch schon einmal allein im Bus – anstatt sie im Regen stehen zu lassen. Stellt sich aber bei gutem Wetter manchmal in die Menge der Wartenden und überrascht alle, wenn er sich als Busfahrer outet. Fährt souverän, holt Verspätungen raus, und nimmt trotzdem jeden mit. Mag seinen Beruf und ist fähig.
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